Gute Bewerbungsbilder sind wichtig

An dieser Stelle möchten wir einmal die wichtigsten Gründe für professionelle Bewerbungsfotos auflisten. Die Punkte erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit und ist nicht nur auf Schüler der Abschlussklassen ausgelegt, sondern eignet sich für alle, die ein tolles Porträt brauchen.

Bewerbungsbild

Die Qualität des Ergebnisses

Professionelle Bewerbungsfotos und Portraitbilder entstehen nicht mit einem Handy im Selfie-Mode. Selbst wenn Sie eine DSLR oder eine SDLM verwenden: das Ergebnis wird vielleicht mit viel Glück brauchbar sein, aber eben auch nicht wirklich toll. Ohne Fachwissen über Belichtung und Pose und ohne mehrere Blitzlampen ist kein gutes, markantes Bewerbungsbild zu schaffen.

Ist das Gesicht passend ausgeleuchtet? Die Kinnlinie gut definiert? Wichtig: Ist die Augenpartie hell genug? Wenn diese Parameter stimmen (z.B. weil Sie bei schönem Tageslicht fotografieren) stehen Sie vor der nächsten Herausforderung: Wie platzieren Sie sich möglichst vorteilhaft vor der Kamera? Oder: Wie soll das Bild beschnitten sein? Die Hautflächen müssen nachbearbeitet werden, jedoch noch natürlich aussehen. Ein professioneller Fotograf oder Fotografin hat nicht nur die technischen Mittel, sondern auch die Erfahrung, um ein möglichst hohes Maß an Qualität zu erzeugen. Bei uns übernimmt die Nachbearbeitung nicht nur der Fotograf/Fotografin (dieser trifft eine Vorauswahl), sondern bei uns im Haus übernehmen speziell geschulte Mitarbeiter die Nachbearbeitung.

Die Unverfälschtheit der Person

Es macht einen Unterschied, ob ein Foto von einem selbst, einem Freund, einem Bekannten oder von einem professionellen Fotograf/Fotografin gemacht wird. Der Unterschied liegt in der Sichtweite: ein relativ Fremder wird Sie immer objektiver sehen und Sie daher eher so darstellen, wie Sie andere sehen. Warum das wichtig ist? Der Grund liegt darin, dass eine Bewerbung Ihre Außenwirkung möglichst unverfälscht darstellen soll. Sie erzeugen mit ihrem Portrait im Vorfeld eine Erwartungshaltung beim zukünftigen Arbeitgeber. Es hat keinerlei Nutzen, ja ist sogar kontraproduktiv, wenn Sie als jemand erscheinen, der Sie gar nicht sind. Wenn der Text oder die Bilder einer Bewerbung etwas anderes verspricht, dann wird das früher oder später auffallen. Bei Fotos eher früher, nämlich dann, wenn der Arbeitgeber Sie in Natura sieht.

Befolgen Sie daher diesen Rat: Bleiben Sie ehrlich und vertrauen Sie dem geschulten Auge des Fachmanns.

Unverfälscht bedeutet nicht, dass ein Foto nicht nachbearbeitet werden darf. Mit der Nachbearbeitung ist es wie mit dem Schminken: Dezent und sachte, dann wirkt es natürlich und unterstreicht das Wesen der eigenen Person..

Das Auftreten des Bewerbers

Ein Arbeitgeber sieht sofort, ob das Foto beim Anschreiben ein professionelles Bild ist. Er bemerkt, dass dem Bewerber ein sauberes Auftreten wichtig ist. Dass er sich ernsthaft auf die Stelle bewirbt. Natürlich nur, wenn der Rest auch stimmt. Umgekehrt gilt das ebenfalls: Jede noch so gute Bewerbung wird durch ein schlechtes Foto entwertet. Das Gesamtbild muss stimmen.

Es mag wie eine Kleinigkeit wirken, doch solche Dinge machen den Unterschied, auf welchen Stapel die Bewerbung landet: Auf dem mit den Absagen oder auf dem mit Leuten, die zu einem Gespräch eingeladen werden.

Jede Bild hat eine Botschaft

Durch das Bewerbungsfoto haben Ihre Schüler die Möglichkeit, auf nonverbale Weise Botschaften an den Arbeitgeber zu senden. Jemand liest einen Text. Jeder baut einen besseren Kontakt zu einer anderen Person auf, wenn er ein Bild von dieser Person vor seinem (inneren) Auge hat. Und bei Bewerbungen ist das Bewerbungsbild dieses Bild. Nicht vor dem inneren Auge, sondern wortwörtlich vor Augen. So tickt der Mensch nun mal.

Und daher ist es wichtig, auf dem Foto nicht nur sympathisch zu wirken, sondern auch Kompetenz auszustrahlen. Das auszustrahlen, das man im Anschreiben verspricht.

Der Mensch liebt es, seinen Gegenüber zu kennen. Ein Möglichkeit wäre, dem Arbeitgeber einen Link zu seinem Facebook- oder Instagram-Profil zu schicken. Doch das ist in den meisten Fällen eher kontraproduktiv. Außerdem muss Arbeitgeber erst einmal diesen Link aufrufen.

Dem Bewerbungsbild jedoch kann er sich nicht entziehen. Ein Bild sagt mehr als 1000 Wort. Darum ist es wichtig, dass die Botschaft des Bildes stimmt.

Ausgaben, die sich lohnen

Bei diesem Punkt können wir auftrumpfen. Bewerbungsbilder kostet schnell über 100 €. Eine Ausgabe, die viele Leute gerne tätigen, weil es sich lohnt.

Wir fotografieren ja nicht nur eine Person an der Schule, sondern in der Regel die ganze Schule. Daher können wir die Bilder wesentlich günstiger anbieten als eine Fotograf im Fotostudio (auch wenn wir auch alles haben, was eine Fotostudio ausmacht, nur halt mobil).

Nur im Verband wie einer Schule ist es möglich, schnell und effektiv viele Leute gut zu fotografieren. Daher bekommen die Schüler bei uns Bewerbungsbilder für unter 20 €. Lassen Sie sich diese Gelegenheit für die Schüler nicht entgehen. Im späteren Leben müssen sie für die gleiche Leistung wesentlich mehr zahlen.

Haben wir Sie überzeugt?

Vielleicht haben Sie jetzt einen anderen Blick auf Bewerbungsbilder. Sie können Ihren Schülern einen besseren Start in die Berufswelt ermöglichen. Wir helfen Ihnen dabei. Wenn Sie weitere Fragen haben oder einen Termin in ihrer Schule brauchen, melden Sie sich bitte über unser Kontaktformular. Wir freuen uns auf Sie.